Kartellverfahren – Interesante Recherchemöglichkeit am Beispiel Praktiker / Max Bahr

Im Rahmen von einer Google Recherche bin ich zufälligerweise auf den Beschluss des Bundeskartellamtes zur Übernahme von Max Bahr durch Praktiker gestossen.

Interessanterweise gibt das Urteil auch einen guten Einblick in die Baumarktbranche. Insbesondere z.B. Seite 24 ff zeigen ganz gut den regionalen Charakter des Geschäfts und die Bedeutung des Standortes.

Für Praktiker ist in der aktuellen Lage auch der Passus ganz interessant (S.35):

Ein Marktaustritt ist kurzfristig aber dann nicht wirtschaftlich realisierbar, wenn die Nachnutzung des Grundstücks und der Immobilien nicht gewährleistet ist. Diese Situation ist im Falle von Baumärkten nicht selten gegeben, weil die Betriebsgenehmigung mit bestimmten Vorgaben für das zu führende Sortiment verbunden ist. Wenn sich jedoch an einem Standort DIY-Sortimente nicht (mehr) mit Gewinn absetzen lassen, wird sich lediglich ein Nachnutzer finden, der andere Sortimente anbieten möchte. Eine Umwidmung der Nutzung eines Baumarktstandortes, etwa in einen SB-Markt, wird von den zuständigen Genehmigungsbehörden jedoch i.d.R. nicht zugelassen. In diesem Fall besteht die Verlust-minimierende Alternative nicht im sofortigen Marktaustritt, sondern im Weiterbetrieb des Baumarktes.

Die beiden Punkte zusammengefasst bedeuten meines Erachtens Folgendes: Wenn es Praktiker nicht schafft, an einem Standort profitabel zu sein, wird es auch einem Konkurrenten schwer fallen dort erfolgreich zu sein, weil der Standort vermutlich einfach besch…eiden ist.

Eine Schliessung des Standortes dürfte in der Regel sehr teuer sein, weil eine andere Nutzung nur schwer zu erreichen ist. Praktiker ist momentan also in einer Situation die man als “between a rock and really hard place” beschreiben könnte.

Um profitabel zu werden, muss man Standorte schliessen, das kostet aber richtig Geld was man vielleicht nicht mehr haben wird. Das heisst man lässt die Standorte weiter offen und verliert weiter Geld usw.

Fazit: Im Baumarktgeschäft scheinen die Marktaustrittskosten bei der Schliessung eines Baumarktes ein ziemliches Problem zu sein. Im Analysten Call wurde nach entsprechenden Rückstellungen gefragt, die es aber nicht zu geben scheint. Man könnte die Situation fast als “Teufelskreis” bezeichnen

P.S.: Zukünftig werde ich mir solche Berichte des Kartellamts öfters anschauen, für eine Branchenanalyse sind da sehr brauchbare Infos drin.

19 comments

  • Der M&A-Deal hat lange zeit auf der Kippe gestanden. Jetzt hat der Gläubigerausschuss von Max Bahr dem Übernahmevertrag für die Bestandsmärkte der Baumarktkette zugestimmt. Das Konsortium die Entsprechende Kreditzusagen der Banken und der Warenkreditversicherer vorgelegt. [Quelle: http://www.finance-magazin.de/nachrichten/strategie-effizienz/ma/ma-deals-siemens-celesio-thyssenkrupp/ ]
    Naja einer übernimmt ja die Kette mit den Standorten. Denke nicht das es am Standort gescheitert ist.

    Gruß

  • Also über Tradegate würden mehrere Millionen Stück gehandelt…

  • Hallo Roman,

    am Freitag an der Börse waren die Umsätze her gering und der Kurs ist gefallen. Von daher dürften immer noch mehr Leute verkaufen als kaufen.

    Da ich Praktiker nicht habe, gibt es für mich auch kein “Nightmare Scenario”.

    Wie gesagt ist in der jetzigen Konstellatiuon für mich Praktiker nur als wenig interessant.

    MMI

  • Hi mmi,

    verdamt hohe Umsätze auf die Praktiker Anleihe am Freitag über Tradegate. Also entweder werden die Anleihen zurückgekauft (ist das rechtlich überhaupt möglich?) oder ein potentieller Käufer will vermeiden die Anleihe auf einen Schlag in vollem Umfang zurück zu zahlen. In jedem Fall höchst interresantes Fallbeispiel…
    Was denkst du? Was wäre das Nightmare Scenario?

  • Ich halte die Aussage im Bezug auf Cashflow für nicht ganz richtig, wenn man das Verhältnis Umsatz/Working Capital anschaut dann ergibt sich folgendes Bild:
    1H 2007: 20%
    1H 2008: 20%
    1H 2009: 20%
    1H 2010: 19%
    1H 2011 29%
    Somit hat Praktiker noch ca 160 Mio zuviel im Working Capital, der Erlös könnte zur Restrukturierung herangezogen werden.

    • Oxymeron,

      ja, Praktiker hat zuviel vorräte im vergleich zum Umsatz. Das liegt daran, dass zuviel bestellt und zuwenig verkauft wurde. Die Vorratshaltung scheint also verbesserungswürdig zu sein. Offen ist die Frage, zu welchem Preis diese zuviel bestellten Vorräte verkauft werden können. Auf entsprechende Fargen im H1 Konferenzcall wurde vom Mgt. nur sehr ausweichend geantwortet.

      M.E. hat Praktiker ohne weitere Kapitalzufuhr nur noch bis Ende 2012 zeit. Dann dürftende sein, wenn Herr Fox keine Wunder bewirkt.

      mmi

  • Noch was:
    http://www.immobilien-zeitung.de/111348/was-tun-wenn-praktiker-auszieht

    Zitat:

    Die große Zeit der Expansion waren die 1990er Jahre. “Es gab eine massive Welle von Neueröffnungen, vor allem in Ostdeutschland”, berichtet Praktiker-Sprecher Günter. Relativ viele Verträge neigten sich in den nächsten zwei bis drei Jahren dem Ende zu. “Wir sehen das Auslaufen von Mietverträgen als Chance, aus unrentablen Standorten auszusteigen oder als Ansatzpunkt für die Nachverhandlung von Mietverträgen. Manchmal gelingt das, manchmal haben die Vermieter aber auch etwas anderes vor”, so Günter. Günter dementierte zwar erneut die Existenz einer Schließungsliste mit 40 Praktiker-Märkten. Die Frage ist jedoch, was passiert, wenn der Sanierungsexperte Fox sich ans Aufräumen macht?

    • oxymeron,

      danke für den Link. Problem ist aus meiner Sicht:

      – diese Info ist nicht wirklich nachprüfbar
      – das bisherige Praktikermanagement ist nicht wirklich vertrauenswürdig
      .- das klingt ein wenig nach durchhalte Parolen.

      Für mich ist praktiker einfach zu riskant, das Risiko des duaerhaften Kapitalverlustes wäre mir zu groß, es fehlt die Margin of safety.

      MMI

      mmi

    • noch ein Artikel zu Praktiker in der WIWO:

      http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/praktiker-droht-der-zerfall-477981/

      Zitat:

      Um die Änderungen aber wirklich umzusetzen, brauche Praktiker auf Dauer mehr Geld als aus dem Cash-Flow zur Verfügung steht, rechnet Experte Roeb vor. Noch hat der Konzern seine Finanzen zwar im Griff, doch sollten sich die Zahlen nicht bald bessern, dürfte es für Praktiker auch schwer werden, neues Geld aufzutreiben. Roeb hält daher die Zerschlagung von Praktiker oder die Übernahme durch ein Beteiligungsunternehmen für realistisch.

      Die Übernahme halte ich aber wg. der Poison Pill für unwahrscheinlich.

  • Laut IR sind die meisten Standorte die 13/14 auslaufen in Ostdeutschland.Diese Info kommt nicht mehr von IR: Da dem Vernehmen nach die meisten difizitären Standorte im Osten liegen und die Verträge dafür noch aus Metros Zeiten sind als man um jeden Preis wachsen wollte (eine erwartete schwarze Null reichte damals schon aus) . Wenn du dir die Struktur der Eventualschulden auf Seite 33 im Halbjahresbericht anschaust siehst du dass im laufenden Jahr Operating Leasing Verbindlichkeiten in Höhe von 290 Mio fällig sind, in den nächsten 4 Jahren sind es durchschnittlich nur noch 240 Mio, wobei ich eher davon ausgehe dass die Beträge in Jahren 2-3 deutlich höher ausfallen als in 4-5.Ab 5 Jahren sind ingesamt 1 Mrd Verbindlichkeiten verbucht, bei 5 weiteren Jahren wäre das nur noch 200 Mio pro Jahr, wobei es vermutlich mehr als 5 Jahre sind. Das spricht zumindest dafür dass ein erheblicher Teil der Immobilien tatsächlich 2013/14 ausläuft, ob es sich letztendlich um defizitäre Märkte handelt ist reine Spekulation meinerseits. Die Vermieter dürften sehr beunruhigt sein, denn wie du schon geschrieben hast werden auch sie über weitere Verwendung der Immos besorgt sein wenn Praktiker die Verträge auslaufen lässt,denn wenn Praktiker auszieht wird da wohl kaum jemand anders einziehen bzw. zu einer ganz anderen Miete, mit genügend Überzeugung werden die Vermieter die Miete schon vorzeitig senken z.b gegen ein vorgezogene Vertragsverlängerung. Dass die Schliessungen in Rückstellungen nicht berücksichtigt worden sind ist richtig, aber andererseits wurden ja die Mehrkosten für die Fortführung defizitärer Märkte bereits als Rückstellungen bzw. Abschreibungen berücksichtigt.

  • Hallo,
    interessante Analyse, es sind jedoch einige Punkte nicht ganz richtig, es ist so dass Praktiker die meisten Verträge für 10 Jahre abgeschlossen hat, ein Grossteil der defizitären Märkte läuft 2013/2014 aus, vor allem liegt die Miete für viele Ostdeutsche Standorte teilweise 100% (also 2x) über dem aktuellen Marktpreis weil die Verträge damals in der Euphorie geschlossen worden sind. Fox ist sicherlich der richtige man um Vermietern und Mitarbeitern die Pistole an die Brust zu setzen und eine vorzeitige Miet/Lohnsenkung zu verlangen. Nach dem Motto entweder die Miete und Löhne werden gesenkt (um den Standort zu retten) oder wir wickeln es ab, auch wenn es teilweise nur Bluff sein wird so wird man es dem Herren Fox doch eher als einem Werner abnehmen.
    Übrigens das mit Abschreibungen/Rückstellungen stimmt nicht, Praktiker hat ca. 40 Mio auf Verträge aus Finanzierungsleasing abgeschrieben (Immos und Finanzierungschulden sind aktiviert/passiviert), für Mietverträge aus operatingleasing sind 40 Mio an Rückstellung gebucht worden. Somit hat man ingesamt 80 Mio vorsorge getroffen.

    • Oxymeron,

      das wäre schön, wenn die Mietverträge für die defizitären Märkte wirklcih alle bald auslaufen.

      gibt es dazu eine Quelle ?

      Die Vorsorge wurde getroffen, aber das sind m.E: “Normale” Werte für einen Retailer. Schliessungen sind nach Aussagen des Managements hier nicht enthalten.

      Herr Fox wird sich im Übrigen bei Praktiker etwas mehr anstrengen müssen. In der Insolvenz sind solche verhandlungen immer deutlich einfacher. Deshalb konnte ja Karstadt auch nicht Wlebend” saniert werden.

      mmi

  • Hallo mmi,
    das mit dem Research Stau kann ich gut verstehen und kann ja auch mal mit einer “ganz kurzen” Voranalyse start. Morgen gehts nämlich für 2 Wochen nach Zypern, sollte sich das Thema bis dahin noch nicht erledigt haben, schreibe ich aber auch gern nochmal ein paar Zeilen.

    Die WGF (Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG) ist ein Immobilienhandels- und -investmenthaus, das 2003 in Düsseldorf gegründet wurde. Kerngeschäft ist der deutschlandweite Erwerb von Wohn- und Gewerbeimmobilien, die Wertoptimierung der Objekte und der gewinnbringende Verkauf von Portfolios. Die WGF AG finanziert sich bankenunabhängig durch die Emission von Hypothekenanleihen. Mit der Rückzahlung der ersten WGF 6,35 % Hypothekenanleihe im Juli 2009 wurde der Erfolg des Geschäftsmodells eindrucksvoll bestätigt. (hab ich von der Interneseite koppiert)

    Ich kannte die Firma bis vor 2 Wochen noch nicht, aber es gab zu lesen, dass der Vorstand die Bafin wegen Verdacht auf Kursmanipulation gegeschaltet hat. Die Hypotkenanleihen, die sonst seit der Auflegung immer einen Kurs um die 100 hatten, sind innerhalb weniger Tag auf Tiefskurse von bis zu 50 abestürzt. Seit dem springen die Kurse täglich ziemlich hin und her. Grund soll wohl die Klage einer düsseldorfer Kanzlei sein, der der Firma ein Schnellballsystem vorwirft, sowie das benutzen von Abgelaufenen Ratings. Laut der Presse sind die Ratings der Creditreform (zuvor Investmentgrad) im Juni abgelaufen. Der Verlängerungsprozess läuft aber. Ein paar interessante Artikel aus dem Netz, könnte ich dazu schonmal liefern:

    Interview mit der Vorstand der creditreform über den Ablauf bei Ratingvergaben und den Vorfällen bei der WGF:
    http://www.finanzen.net/nachricht/anleihen-Anleihen-Ratings-wollen-gepflegt-werden-1243702

    ein Artikel, der nochmal grundsätzlich beschreibt worum es geht:
    http://www.risiko-manager.com/index.php?id=81&tx_ttnews%5Btt_news%5D=14349&tx_ttnews%5BbackPid%5D=25&cHash=4638c5a0b33f9cc42216cfc6f5f84131

    WGF – wie kommt der Gewinn zustande:
    http://www.rohmert-medien.de/immobilienbrief/wgf-%E2%80%93-wie-kommt-der-gewinn-zustande,113981.html

    Grundsätzlich wären für mich noch folgende Fragen interessant:
    – Wie seriös ist die düsseldorfer Kanzlei
    – Wie wichtig ist der geforderte Konzernabschluss?
    – Betreibt die WGF tatsächlich ein Schneeballsystem?
    – Sollte die WGF tatsächlich zusammenbrechen, wie gut ist die Hyptokenbesicherung von 115%?

    Ich selbst habe bereits ein paar Anteile folgender WKN: A0LDUL Die Anleihe ist bereits 2013 fällig und vom Emissionsvolumen her, eine eher kleinere. Bei Kursen unter 60 waren die Rendite dementsprechend auch sehr interessant. Mein Gedanke dabei war einfach: Würde ich ein Schneeballsystem betreiben, würde ich ja versuchen es so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Also würde ich wenn irgendwie möglich zumindest die ersten Anleihen mit kleinem Volumen noch zurückzahlen.

    FG David

  • @ Silvio: oder doch Silvia 😉
    1. “gefällt mir” ich les auch ständig, was es Neues gibt und verfolge den Blog mit großer Aufmerksamkeit. Besonderst gut find ich, im Gegensatz zu vielen anderen Foren, Blogs usw., das die Meinung auch mit eindeutigen Fakten belegt wird, sowie die Tiefe der Researche. Denn reine Meinungen findet man zu genüge, nur die nützen einem mal gar nichts.
    2. zu deinem Besuch bei Praktiker: So ein Zeichen ist für mich auch immer ein Warnsignal, deshalb setzt ich ja auch Unternehmen mit “Produkten” bei denen ich selbst verbeischauen und testen kann. Aber ich denke man muss da auch immer sehr vorsichtig sein. Es ist immer nur eine sehr kleine Stichprobe. Diese jetzt zu verallgemeinern kann auch nach hintern los gehen.
    @mmi:
    wie wär es denn mit sowas wie einer Ideenecke. Da könnte man dann Vorschläge einstellen und wenn euch was gefällt, dann analysiert ihr das Investment, schreibt drüber und habt vielleicht selbst noch was gefunden, was ihr vorher noch nicht auf dem Schirm hattet. (Mich würde z.b. mal deine qualifizierte Meinung zur den WGF Hypotekenanleihen interessieren, die gibt es jetzt fast zu “distressed”-Preisen)

    sorry für soviel offtpic 🙂

    • hallo David,

      dass mit der IDeenecke ist nicht schlecht, allerdings habe ich selber schon einen Mega research Stau.

      Anderseits wäre ich gerne bereit, mit einer Voranalyse von Dir zu staren 😉

      mmi

  • Hallo,

    großartiger Blog mit regelmäßigen Analyse- und Interpretations-Perlen. Die Seite gehört mittlerweile zum täglichen Lesestoff…

    Bei Praktiker frage ich mich allerdings mittlerweile auch, ob sich hier nicht eine negative Brille verfestigt, auch wenn “eyes and ears” die negative Sicht eher stützen:

    Ich war in der vergangenen Woche um die Mittagszeit bei Praktiker und bei Bauhaus. Bei Bauhaus waren pro Gang etwa 1-2 Leute, bei Praktiker dagegen gespenstische Leere, fast ein wenig wie bei Kubricks “Shining”. Warum das so ist, habe ich allerdings nicht wirklich verstanden, das Angebot und die Preise schienen sich nicht großartig zu unterscheiden, Praktiker schien mir sogar etwas ordentlicher sortiert und die Lage nicht schlechter als die des Bauhaus-Marktes… Einziger Unterschied: Bauhaus gibts schon seit vielen Jahren hier am Ort, Praktiker erst seit rund 2 Jahren…

    • Hallo Silvio,

      danke erstmal für die Blumen 😉

      Zu Praktiker: klar, ich habe Hornbach als Core Investment, da bin ich vielleicht nicht immer 100% objektiv und sehe vieles durch die “Hornbach” Brille. Aber egal wo man hinschaut, scheint Hornbach einfach einen besseren Job zu machen.

      Mich würden wirklich stichhaltige positive Fakten zu Praktiker interessieren, aber das Hauptargument ist immer nur der hohe Buchwert und Brutto Cash, sowie die Meinung, dass eine Aktie die vor ein paar Monaten 8 EUR gekostet hat jetzt bei 2 EUR billig sein muss. Sobald man anfängt zu graben, kommen immer nur negative Sachen zum Vorscheiin.

      mmi

  • David,

    korrekt, so versteh ich das auch, einmal Sch… immer Sch….

    Zum offtopic: Ich habe mich bislang relativ wenig mit Retailern verfasst und versuche gerade zu lernen. Am besten lenrt man, wenn man sich anschaut was nicht funktioniert 😉

    Ausserdem ist Praktiker für mich auf der Watchlist, wenn tatsächlich mal die Anleihe “distressed” wäre, also Kurs unter 50%.

    mmi

  • Hallo,

    Berichte des Kartellamts für die Branchenanalyse verstärkt zu nutzen ist eine guten Idee 🙂 Danke.

    Aber wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, kommt es also bei Baumärkten vorallem auf die Standorte an? Einmal schlechter Standort immer schlechter Standort. Das würde doch dann auch nochmal zusätzlich gegen eine Übernahme von Praktiker sprechen, oder? Selbst wenn eine andere Kette groß genug wäre und Praktiker kaufen und dann die Baumärkte umfirmieren würde, wären es doch immernoch schlechte Standorte, oder?

    etwas offtopic: Ich finds sehr interessant, aber warum schreibt du eigentlich soviel über Praktiker. Wenn ich richtig informiert bin, hast du doch weder Anleihe noch Aktie, oder?

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