Hyundai capital structure arbitrage – final thoughts

Following part 1 and part 2 about my thoughts on a potential Hyundai Motors capital structure arbitrage deal, I wanted to summarize my thoughts and come to a conclusion.

In between, some new information came up:

a) it is possible to trade single stock futures in Korea thorugh Interactive Brokers
b) the mentioned US ADRs are actually ADRs on Hyundai Motor pref shares, so no “cheap” short potential
c) a contact told me that stock borrowing costs for Hyundai Motors common shares in Korea would be about 3-4%

Based on this new information, the relative value trade (short common shares, long pref shares) looks less attractive.

Traditional long-short

In the traditional short with a long position in the pref shares and a short position in the common, the “carry” would be calculated as follows:

Yield long position (3.77%) minus yield short position (0,80%) minus cost stock borrowing (3-4%).

So we would end up in the best case with 0% carry, in the worst case with -1 % carry for the long short position. Negative carry trades are much less attractive because you actually loose if nothing happens. A good carry trades gives you something in case nothing happens (“positive cary”) plus upside to compensate against the potential unlimited risk from the short position.

Long pref / short future

The problem with the long pref and short future strategy is that one has to fully fund the long position as the short future does not provide funding. So the overall potential return on investment is much lower than a fully funded long short trade. Only if you believe that the pref shares could close the valuation gap dramatically you would get an interesting return out of this strategy. However I do not have any view on this.

So to summarize this: based on current dividend yields and and stock borrowing costs, the long-short trade does not look too attractive as it doesn’t provide a positive carry. The long pref / short future trade might not be worth the effort too implement it as the upside potential is relatively limited and now real catalyst is on the horizon.

2 comments

  • Ich kann deine Gedanken nur schwer nachvollziehen. In diesem Blog, wurden seit er existiert, bisher meiner Meinung nach 2 extrem unterbewertete Wertpapiere mit einem KGV von 2 diskutiert: Die HMC-Vorzüge und die DrägerGS, die damals noch unterbewerteter waren als die HMC-Vorzüge (deutlich zyklischeres Geschäft) heute.

    Neben den stark unterbewerteten Wertpapieren hat dieselbe Firme jedesmal noch Aktien ausgegeben die normal bewertet sind.

    Ich für mich habe ordentlich bis massiv in HMC-Vorzüge und Dräger GS investiert, und im Falle Dräger zweitweise, einen kleinen Teil meiner GS mit Drägeraktien “gehedgt”.

    Du hast zwar, nachdem du früher eher skeptisch warst, ebenfalls die Dräger GS zu deiner größten Position gemacht, aber du hast fast den selben €-Betrag den du für die GS aufgewendet hast, durch den Leerverkauf von Drägeraktien wieder hereingenommen. Der ganze Hedge hat allerdings Margin gekostet, die man hätte genausogut hätte Nutzen können in dem man gleich mehr GS kauft, was sich im Nachhinein als eindeutig ertragreicher herausgestellt hätte.

    Bei HMC hast du jetzt also herausgefunden das ein “Hedge” noch weniger sinnvoll als bei Dräger ist, aber über Long-Only-Investment bei einem KGV-2-Wert machst du dir scheinbar nicht die geringsten Gedanken?
    Sicherlich ist HMC ein Zykliker bei dem die Gewinne auch mal stärker zurückgehen können, aber trotzdem verstehe ich nicht, warum man überhaupt nicht auf den Gedanken kommt, ob der Zykliker mit KGV von 2 vielleicht nicht doch der bessere Erstatz ist für eine nichtyzklische Aktie mit KGV von ca. 10, von denen du ja mehrere im Depot hast.

    Gruß tt

    • #tt,

      zunächst mal danke, die Idee mit den Draeger GS habe ich in der Tat zu 100% Dir zu verdanken.

      Allerdings bleibe ich dabei, dass die Vorzüge generell eher überbewertet sind. Ich verstehe nach wie vor nicht, warum man für eine Vorzugsaktie mit Minidividende einer Kgaa ein 13er PE bezahlt.

      Zu der Long Short Strategy: Die Strategie hat keinen “margin gekostest”, da man als Sicherheit für den Short ja den Rest des Portfolios einsetzen kann.

      Logischerweise wäre ich tendenziell insgedamt ohne den Short besser gefahren, aber man konnte ja auch nicht unbedingt mit einer so starken Entwicklung des Gesamtmarktes rechnen. Sonst hätte sman sich am besten gleich Dax Optionen gekauft.

      Zu Hyundai: Ich habe mir Hyundai insgesamt noch nicht gut angeschaut und bin zunächst mal mit der “Kapitalstrukturarbitrage Brille” an die Sache herangegangen. Als “carry trade” ist es leider nicht interessant.

      Von der Strategie her bin ich momentan stärker an solchen “marktneutralen” Situationen interessiert. Wie Du ja gesehen hast, baue ich einige “10er KGV Aktien” auch ab.

      MMI

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