Category Archives: What we read

Lesenswertes – Rückblick KW 26

Must read: Steven Romick Investmentstrategie des FPA Fonds

Dazu noch ein interessantes Interview mit ihm bei Wealthtrack

Bruce Greenwald zu Value Investing

David Einhorn verkauft Yahoo, kauft Seagate und macht sich Gedanken über Griechenland

Marty Whitmann Investor Letter mit einem guten Überblick über Distressed debt Investing

Satyjit Das zerlegt genüsslich das Französische Rettungspaket für Griechenland:

Permabär Mish mit einem guten Überblick über die Situation in Italien

Rückblick KW 24 & 25 – China Special

Langsam verdunklen sich die Wolken über Chinas Wirtschaftswunder, anbei ein paar Links aus den vergangenen Tagen:

Must read: Langes aber sehr interessantes Interview über die kritische Situation in China

Sojabohnen als Schwarzmarkt Finanzierungsmaschine

Wetten auf einen schwächeren Yuan sind teurer als auf einen stärkeren Yuan

Moody’s warnt vor Schuldenproblem bei Chinas Regionalregierungen

Chinas Bau Blase in ein paar Grafiken

Probleme bei den kleinen Chinesischen Unternehmen durch die steigenden Kosten

Man darf gespannt sein, wie das weiter geht. Softlanding oder Krise ? Interessant dürfte es sein, mal auf die nächsten Berichte der China Exporteure zu schauen.

Lesenswertes – Rückblick KW 24 & 25

Urlaubsbedingt ein kurzer Rückblick auf interessante Artikel in den letzten 2 Wochen:

Greenbacked is back

WESCO / Charlie Munger Protokoll (sehr lesenswert)

Schöner Value Artikel zu Halford’s (UK)

Interessantes zum Bankia IPO

John Mauldin Ausblick auf das 2te Halbjahr

Wann werden Banken als Investment interessant ?

Swap ETFs fliegen aus den Portfolien großer Vermögensverwalter

Konsumentenverschuldung in Brasilien erreicht erstaunliche Höhen

Wer erinnert sich noch an Myspace ? Das war der erste Versuch von Social Networking. Leider nicht erfolgreich.

Griechenland oder China – Was ist wichtiger für Value Investoren ?

Zur Abwechslung mal ein Makro Thema:

Momentan sind alle Augen der Wirtschaftswelt auf die Situation in Griechenland gerichtet. Man liest viel in der Presse vom Exposure der deutschen und französischen Banken, es ist auch viel von Ansteckungsgefahr bzgl. Portugal, Irland und Spanien die Rede.

Meines Erachtens ist das schon ein wichtiges Thema, allerdings werden die Auswirkungen evtl. überschätzt. Klar ist das Brutto-Exposure relativ groß, aber es handelt sich doch im wesentlichen “nur” um Finanzanlagen, die reale Wirtschaft z.B. in Deutschland wäre nur marginal betroffen. Deutschland ist zwar der wichtigste Handelspartner von Griechenland, aber die Exporte betrugen laut dieser Quelle für 2009 nur 6,4 Mrd. EUR und damit weniger als 1% der Deutschen Exporte.

Demgegenüber betrugen die Exporte nach China 2009 schon 36,5 Mrd. EUR (Quelle), also gut 6 mal so viel.

In der kompletten Aussenhandelsstatistik inkl. 2010 taucht Griechenland schon gar nicht mehr unter den Top 25 Handelspartnern auf, dafür sieht man dass die Exporte 2010 nach China drastisch auf 53,6 Mrd. EUR gestiegen sind.

D.h. für die “reale” Wirtschaft dürfte die Entwicklung in China deutlich wichtiger sein als die Entwicklung in Griechenland. Im europäischen Finanzsektor könnte man auch argumentieren, dass die aktuellen Bewertungen der Banken schon noch die ein oder andere Kapitalerhöhung bzw. Kreditausfall beinhalten, wohingegen die produzierenden Unternehmen zum einen schon wieder Top Renditen ausweisen und zum Teil auch ambitioniert bewertet sind. Wenn es aber in China zu einem “hard landing” kommen sollte, dann dürften das zu allererst BMW, Daimler, BASF und Co. spüren und das hätte vermutlich noch ganz andere Auswirtkungen auf die westlichen Volkswirtschaften als eine Griechenland Restrukturierung.

Ein ganz interessanter Blog Beitrag nimmt das Thema auf und stellt die Frage ob und wie man die “China Blase” timen kann. Der Autor kommt zu folgendem Schluss:

As for the question of making the right China call, I use commodity prices as the canaries in the coal mine of global growth and inflationary expectations. If and when they turn down, that will be the signal to exit the risk trade in general and China specifically.

Als klassischer Value Investor würde sollte man aber eher nicht versuchen die Blase zu timen, sondern sich generell von China und hoch bewerteten Unternehmen mit China Exposure fern halten. – Sicher ist sicher –

Interessant ist auch der Verweis im obigen Blog zu einem Blog eines in USA lebenden US Amerikaners der ein paar interessante Beobachtungen vorstellt:

Zur Frage, was die Chinesen machen wenn die Immobilienblase platzen würde zeigt er drei Varianten auf:

If the Chinese do start pulling their money out of real estate, one reporter called to ask me, where would they put it? After all, one of my arguments for why people in China use property as a “store of value” is lack of attractive alernatives. Well, assuming they successfully find a buyer (which is always the problem when everybody decides to sell), there are three possibilities:

They put it into other assets. Last spring, when Chinese investors got spooked about government plans to “cool” the real estate sector, a lot of them started putting their money into gold instead. Jade, artwork, antiques, or even stockpiles of commodities like copper or nickel are potential alternatives. We could even see a situation where Chinese investors bail out of real estate in some cities, which they see as vulnerable, only to buy property in others — in which case, we could see some markets drop while others continue rising, for now at least.
They spend the proceeds. If Chinese investors decide to cash out of real estate, and try to turn the proceeds into buying power to improve their quality of life, expect a surge in consumer inflation. Given the explosion in China’s money supply (by more than 50% over the past two years), the question isn’t why inflation is treading 5%, but why we haven’t seen more inflation sooner. The main reason is because most of that new money went into investment rather than consumption, mainly fueling asset inflation. But if those inflated asset values are suddenly transformed into higher consumer demand, the CPI rates we’ve seen so far will look like small potatoes.
They hoard the cash. If this happens, the velocity of money will drop and the money supply will decline — in effect, a lot of the money that was created the past two years will simply disappear. This is what happens during a credit crisis, and it’s called liquidation. The good news: no more worries about inflation. The bad news: a lot of financial assets people thought they owned will go up in smoke.

Immerhin ist er der Meinung dass nicht 100% der im Ausland gelisteten Chinesen Betrüger sind:

Item #4: Chinese Backdoor Listings in the US. Right after Dialogue, I also appeared on the nightly news program, China 24, talking about the market impact of recent accounting scandals involving Chinese backdoor-listed stocks in the US. You can watch the lead-in story here, and my short interview here. To tell you the truth, this is a situation that a lot of people — myself included — saw coming years ago. I remember a bunch of dubious pibao gongsi (“suitcase companies” – guys with little more than a suitcase and a cellphone) running around offering to do backdoor listings for pretty much anything, and it seemed like a very murky business. I’m hardly surprised to learn that some of the companies that did list this way were outright frauds. That being said, there are plenty of companies — I’m not going to name names, but I think I could name quite a few — that are perfectly legit and are being tarred with the wrong brush. As I say in my interview, this presents a real opportunity for someone to take these companies private and reposition them — something I think you’ll see quite a bit of in the days ahead.

Aber auch hier ist es für einen nicht-chinesischen Value Investor sehr schwierig, die Perlen von den “Säuen” zu unterscheiden, da man ja nicht weiss welche Bilanzen korrekt sind und welche gefälscht. Ausserdem ist es nicht klar ob man als Minderheitsaktionär bei einer der Perlen tatsächlich was von der Upside abbekommen würde.

Wirklich interessant ist auch noch mal der Verweis auf die Unzuverlässigkeit der chinesischen Statistiken. D.h. auch in dieser Hinsicht darf man sich auf veröffentlichte Zahlen verlassen sondern sollte möglichst viele Informationen aus unterschiedlichen Quellen heranziehen.

Fazit: Auch wenn man als Value Investor sich eher nicht so intensiv mit Makro Faktoren beschäftigt, sollte man die Situation in China möglichst aufmerksam mitverfolgen, da sich hieraus direkte Auswirkungen auf analysierte Unternehmen ergeben können, insbes. exportorientierte Unternehmen. Dagegen dürfte Griechenland trotz der Vielzahl der Schlagzeilen für einen Value Investor eher eine geringere Rolle spielen, da sich die primären Auswirkungen auf den realen Sektor in Grenzen halten.

Lesenswertes – Kalenderwoche 22

David Winters Interview

ETFs, the next big thing and the next big blow up ?

“Abschiedsbrief”
eines Bankanalysten

Value Investing ist in China noch nicht so verbreitet, der Chinesische Investor denkt kurzfristig

Accounting Groupon Style

Wie hoch verschuldet ist China wirklich ?

Und natürlich Bronte zu Sino Forest

Kabel Deutschland zaubert eine Dividende hervor

Verteidigung von Sino (sehr schwach)

Lesenswertes – Rückblick KW 21

Ein Stück Land wurde in Arizona gerade für 8% (ja, keine 0 vergessen, 92% Abschlag !!!) des Preises von 2006 verkauft.

Teurer Tippfehler in einem Goldman Warrant Prospekt

China Fraud Longtop Financial.

Interview mit Small Cap Legende Charles Royce

Bronte mal wieder “at its best”

Analyse von Hedge Fonds Aktien Picks im Rahmen der Ira Son Konferenz

Interessante Gedanken zu CISCO

Interview mit einem potentiellen Nachwuchs “Hedgie”.

Was wir lesen – Rückspiegel Kalenderwoche 20

Zitate von und über Bernard Baruch

Quarterly Letter von Kerrisdale, ein Hedgefonds der auf Shorten von China Frauds spezalisiert ist

Skype Bewertung vom Bewertungs “Guru” persönlich

Interview mit Pat Dorsey

Blick über den Tellerrand: Seth Godin

Kommentare u.a. zu Asian Bamboo bei der FAZ

Interessanter Artikel zu Buffet und dem Konzept des “Compounding”

Edit: Download Link rausgenommen, wir sind nicht sicher ob das “legal” ist,

Was wir lesen – Rückspiegel Kelenderwoche 18

Schlechtes Quartal für Einhorn:

Krisenbericht Links von Rick Bookstaber:

Gabelli Focus Five Liste von interessanten US Werten

Schöne Zusammenfassung eines Value Kongresses

Bill Gross über US Staatsanleihen und schleichende Enteignung durch negative reale Zinsen

Graham & Doddsville Newsletter

Sam Antar zu nicht ganz koscheren Bilanzierungsmethoden bei Green Mouitain mit 2 Posts, hier und hier.

Pat Dorsey Linksammlung bei Morningstar. Registrierung erforderlich.

Scoring-Modell: Unser Koordinatensystem für den “Wert” eines Unternehmens

Da wir in zahlreichen Artikeln von einem ominösen “Scoring-Modell” gesprochen haben, wollen wir hier vorstellen wie wir zu unseren “Zielkursen”, bzw. “Fair Values” kommen. Dabei sollte aber immer bedacht werden, dass der echte Wert eines Unternehmens natürlich unbekannt ist und unser Modell nur einen strukturierten Prozess der Annäherung an den “inneren Wert” ermöglichen soll. Die Gewichtung und der “Hintergrund” der in das Modell eingepflegten Kennzahlen und Gewichtungen ist sowohl aus klassischer Forschung zum Thema abgeleitet als auch selbst gestrickt.

Das Scoring-Modell arbeitet eigentlich relativ simpel: Wir geben dem Modell Werte für Unternehmenskennzahlen vor, die wir als “fair” erachten und bei deren Vorhandensein wir bereit sind ein Unternehmen zu kaufen. Das Modell ist so ausgelegt, dass Sollvorgaben getroffen werden und positive Abweichungen den “Wert” des Unternehmens erhöhen, negative Abweichungen den “Wert” verringern. Ein wichtiger Aspekt des Scoring Modells ist, dass sich stark negative Ausreißer in bestimmten Kennzahlen expotentiell schlecht auswirken, positive Ausreißer jedoch nicht expotentiell einschlagen sondern nur linear positiv wirken. Ziel ist es einen soliden und günstigen Kennzahlenmix bei stabilen und “soliden” Unternehmen zu erhalten.

Bei allen Unternehmen werden soweit möglich die 10-Jahreszahlen betrachtet. In das Scoringmodell gehen zahlreiche Variablen ein. Da wären bspw:

KGV: (Mischkalkulation verschiedener KGV’s – KGV, KGV3, KGV10)
Pi mal Daumen ist alles bis KGV10=15 und KGV3=12, KGV=10 bei 100%. KGV’s über diesen Werten müssen durch positive Werte in anderen Kategorien etwa Bilanzstärke, nachhaltiges Wachstum oder Margen ausgeglichen werden.

Eignerrendite: Dividenden+Aktienrückkäufe abzgl. Kapitalerhöhungen sollten pro Aktie > als 75% der aktuellen 10jährigen Anleiherendite sein. Neben der aktuellen Dividende fließen auch Dividendenkontinuität (stabile Ausschüttungsquote) und Kapitalerhöhungen in das Modell ein.

Cashflow: sehr wichtiger Punkt KCV, Kurs/FreeCashflow auf Jahres, und 3-5 Jahresebene.

KUV, “mittlere Marge” und “Minimum Marge“: KUV und Gewinn bei 1) niedrigster 2) durchschnittlicher Marge der vergangenen 10 Jahre.
Ansatz: Reverse to the mean. So wird ein Unternehmen mit unterdurchschnittlichen Margen (im 10-Jahres-Schnitt) begünstigt, während ein Unternehmen mit historisch exorbitanten Margen etwas bestraft wird. (hier ist z.B. immer ein Ansatzpunkt für die spätere “Feinarbeit” –> Warum sind die Margen aktuell besonders hoch?)

KBV: unbereinigt und bereinigt um Goodwill

klassische Graham Valuation: KBV*KGV= < 22

Piotroski F-Score:
8 Punkte = 100%, Abzüge bei weniger Punkten.

EK-Rendite, ROCE etc. 10 JahresEK-Rendite, “geforderte EK-Rendite”: Die geforderte EK-Rendite ergibt sich aus einer einfachen Überlegung. Hat ein Unternehmen eine durchschnittliche EK-Rendite von 7% darf es ein KBV von 1 haben. Hat ein Unternehmen eine deutlich höhere durchschnittliche EK-Rendite von bspw. 15% p.a. “darf” es ein KBV von knapp 3 haben. Hat also ein Unternehmen eine längerfristige EK-Rendite von 10% und ein KBV von 1 ist es “besser” und bei einem KBV von 2 schlechter. “Gedanken zu diesem Thema” (Auch hier ist bei der Feinarbeit auf den operationellen Hebel der Unternehmung zu achten!)

Großer Bewertungspunkt Bilanzqualität: EK-Quote, Zinsdeckung, Gearing/Cashflow, Liquidität, Umlaufvermögen/Kurzfristige Schulden, Goodwill.

Kleinerer Punkt Gewinnwachstum: also Gewinnwachstum inkl. zwischendurch angefallener Verluste, Stetigkeit der Gewinne, Stetigkeit des Cashflows, Auswirkung der nicht ausgeschütteten Cashflows, insbesondere der Punkt ob die einbehaltenen Gewinne effektiv angelegt wurden. –> Stabiler CFROI oder abnehmender CFROI im Zeitablauf?

“Enterprise Value” Magic Formula: EV/Ebit, EV/Ebit3 und EV/Ebitda

Aus diesem Wust kommt ein Kennzahlenmix heraus, bei dem jeder Wert jeweils um 100% schwankt. Wenn ein Unternehmen in der Summe der Kennzahlen genau 100% hat – ist es fair bewertet – so der Gedanke. Damit findet man dann einen Preis für das Unternehmen, bei dem der Screener sagt “100%” fair bewertet. Wenn man dann ein Unternehmen findet, dass mit einem größeren Abschlag auf diesen fairen Wert gehandelt wird, könnte man eine “Margin of Safety” vor sich haben…

So ist z.B. bei Bijou Brigitte trotz hohem KBV und KUV durch die starke Bilanz, dass historisch ordentliche und stetige Gewinnwachstum, den soliden Cashflow und die hohen Ausschüttungen der “fair Value” höher als es ein reiner Kennzahlenmix aus KUV/KGV und KBV vermuten ließe. Hingegen gibt es zahlreiche Unternehmen wo die Verschuldung und der Goodwill die günstigen Kennzahlen von Dividende, KGV, KUV und Gewinnwachstum zunichte machen. Auf der anderen Seite gibt es auch einige “Zigarettenstummel” wie Tsakos Energy, bei denen Kurs-Buchwert und Co. so schreiend billig sind, dass selbst zahlreiche Mali im Modell ein positives Ergebnis erzielen.

Jegliches Scoringmodell hat natürlich Schwächen, der wir uns aber sehr bewusst sind. Das Scoring ist natürlich nur ein Einstieg ohne “weiche Faktoren” wie Wettbewerbsvorteile oder Marktstellung, deren Betrachtung nicht standardisierbar ist. Insgesamt wird man aber durch die immer ähnliche Betrachtung auf bestimmte Aspekte von Unternehmen hingewiesen, die interessant bzw. gefährlich sein könnten. Für Finanzunternehmen (Banken etc) funktioniert das Modell hingegen nicht, vor allem wegen der geringen EK-Quote und der Cashflow-Problematik.

Dieses Scoring Modell ist auf “hoher See” von unschätzbarem Wert. Anders als bei relativen Rankingmethoden ist das Scoring-Modell absolut orientiert. In den 2000er Jahren wäre es wahrscheinlich sehr schwierig gewesen große Massen kaufbarer Unternehmen zu finden. (Backtesting wg. hohem manuellem Aufwand nur Anhand von US-Unternehmen über SEC-Daten möglich). Hingegen konnten Ende 2008, Anfang 2009 zahlreihe Unternehmen mit großer Sicherheitsmarge gefunden werden. Mit diesem Scoring-Modell haben wir in den vergangenen Jahren mehrere hundert Unternehmen gescreent. Die Ergebnisse des Screenings entsprechen bisher in etwa dem, was man aus den klassischen O’Shaughnessy bzw. Tortoriello Daten erwarten darf. Wenn es zukünftig und langfristig auch nur halb so gut funktioniert wie bisher, wären wir schon ausserordentlich froh! Interessant ist vor allem, wenn man den Screener bei klassischen Frauds, bzw. Busts der Vergangenheit anwendet. Sowohl Enron, als auch MCI-Worldcom, aber auch Thielert wären jeweils nicht als “Kauf” durch das Modell gekommen. Bzw. als der Kurs soweit gesunken war, dass es ein Kauf gewesen wäre, hätte der gesunde Menschenverstand schon von einer Investition abgeraten.

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