Schweizer Franken Hedge – Update

Am 12 Juli habe ich ja das Schweizer Franken Exposure bei ca. 1,15 CHF/EUR gehedged. Heute früh ging es in der Spitze bis auf 1,08 CHF/EUR rauf, aktuell bei ca. 1.10. Das ist ein Anstieg von ca. 4,5% bzw. -4,5% Performance für die Hedgeposition.

Im gleichen Zeitraum haben sich die Basiswerte (in Franken) wie folgt entwickelt:

Pargesa (-10,9%)
Nestle (-4,81%)
Vetropack (-12,2%)

Bei Vetropack gab es anscheinend Probleme mit einer Charge Bierflaschen die evtl. einen Teil der schlechten Performance erklären könnten.

Durch den Hedge gibt es jetzt kurzfristig natürlich einen “Double Hit”.

Im gleichen Zeitraum (12.07-03.08.) haben sich DAX und SMI wie folgt entwickelt:

– SMI -7.59 % (in CHF)
– DAX -6.18 % (in EUR)
– SMI -1,99 % (in EUR)

D.h. im betrachteten Zeitraum hat sich der SMI fast genau um die Wechselkursbewegung adjustiert besser entwickelt als der DAX. Auf Indexebene schlägt also die Frankenbewegung zumindest kurzfristig auf die Europerformance durch, es gibt keinen “natürlichen” Hedge.

Zwischenfazit: Auch wenn das Timing (wie üblich) nicht besonders gut war, scheint es doch kurzfristig Sinn zu machen, Aktien in einer überbewerteten Währung erstmal zu hedgen, auch wenn beim Einzeltitel das erstmal nicht immer funktioniert.

Ansonsten gibt es jede Menge interessanter Kommentare dazu. Schweizer Einzelhändler will man momentan sicher nicht sein. Die Schweizer Nationalbank hat heute früh mal den Markt erschreckt, allzu lang hat der Effekt aber nicht angehalten (siehe oben).

Fazit: Auch wenn der Markt wohl erst noch die Parität sehen will, lasse ich den Hedge erstmal bestehen.

Praktiker Anleiheprospekt – “Poison Pill” gegen potentielle Übernehmer

Nachdem die Anleihe fröhlich weiter abschmiert, lohnt sich vielleicht ein Blick in den Anleiheprospekt. Den findet man z.B. hier im Wertpapierformum.

Der interessanteste Teil des Anleiheprospektes ist m.E. der § 5 Absatz (2) Kontrollwechsel. Das ganze ist recht komplex aber wenn ich es richtig verstehe, dann würde die Anleihe bei einer Übernahme sofort fällig werden.

Das Problem ist, dass die Anleihe ja kein Rating hat und das wird im Bondprospekt bei Übernahme Fall einem Absenken des Ratings auf Non-Investmentgrade gleichgestellt:

(ii) wenn zum Zeitpunkt des Kontrollwechsels kein Investment Grade Rating für die Schuldverschreibungen oder die Emittentin vergeben ist und keine Rating Agentur innerhalb des Kontrollwechselzeitraums ein Investment Grade Rating für die Schuldverschreibungen vergibt

Im Klartext heisst das: will jemand die Praktiker AG übernehmen, dann muss er innerhalb kurzer Zeit ein Investmentgrade Rating besorgen oder es werden sofort 250 Mio. EUR zur Rückzahlung fällig.

Im Fachjargon nennt man so etwas auch eine “Poison Pill”. Eine Hornbach AG z.B. hat selber nur ein Non-Investment Grade Rating (BB+, was für ein Witz) und müsste dann zusätzlich zum Kaufpreis noch 250 Mio Cash für die Rückzahlung der Anleihe auftreiben.

Fazit: Durch die Klausel in der Anleihe dürfte jegliches Interesse Praktiker zu übernehmen auf 0 sinken. D.h. Praktiker muss da selber durch. Wer auf eine Übernahme hofft, dürfte lange warten

LG Household & Health Care Preference Shares

Im “Rückspiegel” vor 2 Wochen hatte ich ja auf einen Artikel zum Thema Koreanische Vorzugsaktien verlinkt, speziell LG Household & Health care.

Thomtrader hat jetzt im Kommentar eine Kurzanalyse gemacht, die ich hier erstmal so wiedergeben möchte:

Meine Kurzanalyse zu LG H&H, und speziell zu den Prefereds:
Ich gehe mal von 280Mrd Won Nachsteuer-Gewinn für 2011. Die Annahme von 280Mrd halte ich für konservativ, vielleicht werden es auch über 300Mrd. Es sind 16,8 Mio Aktien im Umlauf (davon 2,1Mio Prefereds). Der Gewinn pro Aktie sollte dieses Jahr also 17000Won erreichen. Wenn ich mit einem Kurs von 110T Won rechne ergibt sich ein KGV von 6,5.

Firmen, die vor allem höhermarige nichtzyklische Marken-Konsumprodukte anbieten, findet man so gut wie nie zu KGVs unter 13, die durchschnittliche Bewertung dürfte eher bei KGVs um die 18, oder mehr liegen. Von den nichtzyklisches Marken-Konsumprodukten-Unternehmen hat LG H&H in den letzten Jahren aber mit das stärkste Wachstum auf den Tisch gelegt, und verdient daher eher sogar einen leichten Bewertungsaufschlag, obwohl das Gewinnwachstum im Vergleich zu den letzten Jahren sicher deutlich abflauen wird, da man erstens die Marge nicht mehr deutlich steigern wird können, und manzweitens zuletzt auch durch Übernahmen gewachsen ist.

Die LG H&H-Stammaktien werden mit einem KGV von ca. 28 bewertet. Die Bewertung ist zwar „sportlich“, aber die Bewertung ist meiner Meinung nach eher fair, als die Bewertung der Vorzüge.

Die entscheidende Frage ist und bleibt: Kann das alles stimmen? Sind den die Leute, die LG H&H-Stämme kaufen völlig bescheuert, mehr als 4mal mehr als nötig für LG H&H-Aktien zu bezahlen? Übersehe ich irgendetwas sehr wichtiges?
Wie plausibel ist das alles?

Meine Antwort auf die Fragen: ich halte es für sehr gut möglich, daß ich nichts entscheidendes übersehen habe. Selbst bei deutschen Blue-Chip-Stamm- und Vorzugsaktien hat man öfters einen Spread von nahezu 100% gesehen, und über die Zeit ist der Spread oft verschwunden oder hat sich manchmal sogar leicht umgekehrt. In Korea findet man zumindest schon seit einigen Jahren noch größere Spreads zwischen Stämmen und Vorzügen, als wir sie aus Deutschland erkennen. Aber der Spread bei LG H&H übertrifft bisher alles was ich bisher an Spreads zwischen Vorzügen und Stämmen gesehen habe. Und nicht nur das, auch die absolute Bewertung der Prefereds ist so niedrig, wie man sie derzeit fast nirgendwo sonst findet.

Ich bin auf weitere Meinungen zu den LG H&H Prefereds gespannt.

Für mich wäre es als Startpunkt wichtig zu verstehen, ob es bei den Preferred irgendwelche Sonderkündigungsrechte o.ä. gibt.

Eine schnelle Google Abfrage ergab auch nichts wirklich entscheidendes, zB. hier oder hier ein alter Bericht aus 1995.

In dem Bericht hier steht, das interessanterweise irgendwann um 2000 Koreanische Vorzugsaktien plötzlich deutlich höher gehandelt hatten als 1994/1995. Ausserdem scheint es einen relativ großen Unterschied zwischen Prefereds zu geben, die vor 1996 emittiert wurden und danach.

Update: Sehe gerade hier, dass es sich bei LG Household um “alte” Preferred Shares handelt. Wenn ich das richtig verstehe, ist man im “alten Format” pari passu mit den normalen Aktien, das neue Format bietet z.B. kumulative Dividenden und Priorität bei der Liquidation, was hier aber nicht weiter ins Gewicht fallen dürfte.

Insgesamt kann ich mir schon vorstellen, dass die Vorzugsaktien ein ähnliches “Schicksal” haben wie die Draeger Genußscheine. Wenig Liquidität, uninteressant für viele Instis. Dagegen spricht m.E. die momentan recht niedrige Rendite, die die Wartezeit überbrücken muss und der Chart.

Performance Juli 2011 & Aktuelles Portfolio

Nachdem das Portfolio zum Halbjahr noch 4,89% hinter der Benchmark klag, hat sich im Juli der Abstand zur Benchmark deutlich verkürzt.

Während Dax (-2,95%), MDAX (-4,07%) und Eurostoxx 50 (-6,15%) sehr deutlich abgeben musten im Juli, hat sich die defensive Aufstellung einigermassen bewährt und das Portfolio hat “nur” -2,23% abgegeben auf -0.97% YTD vs. +1.44 % YTD für die Benchmark. Dadurch reduziert sich die Unterperformance auf -2,41% YTD.

Das Portfolio sieht aktuell wie folgt aus:

Bezeichnung G / V in % Anteil
Hornbach Baumarkt 14.62% 6.10%
Fortum OYJ -8.76% 5.46%
Magyar Telekom 2.50% 5.25%
AS Creation Tapeten 1.82% 4.65%
Apogee Enterprises -20.57% 4.48%
Westag & Getalit VZ 5.88% 4.28%
BUZZI UNICEM SPA-RSP -17.98% 3.93%
EVN -4.34% 3.52%
Walmart -2.24% 3.48%
WMF VZ 10.33% 3.47%
Tonnellerie Frere Paris 8.55% 3.42%
Noble -17.26% 3.37%
Bijou Brigitte -25.99% 3.24%
KSB -13.88% 3.13%
Pargesa 4.15% 3.06%
Vetropack 4.02% 2.98%
Stoxx: Utilities -8.38% 2.84%
Total Produce -2.09% 2.76%
Medtronic -9.35% 2.68%
Frosta -3.55% 2.68%
OMV AG -7.84% 2.67%
Sto AG VZ 24.88% 2.65%
Nestle 15.71% 2.25%
Benetton Group 1.64% 1.97%
Einhell VZ -11.83% 1.85%
     
Drägerwerk Genüsse D 22.03% 8.14%
CS Euroreal -0.06% 5.75%
AIRE 17.68% 3.61%
Degi International 1.17% 3.04%
HT1 Funding 19.77% 2.27%
AXA Immoinvest -8.92% 2.24%
     
Short: Kabel Deutschland -10.65% -1.14%
Short: Netflix -27.96% -1.49%
Short: Green Mountain -41.73% -3.43%
Short: Dräger VZ -22.73% -7.57%
     
Terminverkauf CHF EUR -1.67% -0.14%

Dazu kommt noch eine Cashquote von 2,55%.

Der letzte Zugang waren 155.756 Stück Magyar Telekom am Freitag zu genau 2,00 EUR pro Stück.

Nach wie vor steht das Ziel im Vordergrund, die Anzahl der Werte weiter zu reduzieren. Zeill wären so 25 Long und 5 Short. Auf der “Überprüfungsliste” stehen v.a.

– Noble
– Medtronic
– Benetton
– Einhell
– KSB

MMI

EDIT: Im ersten Entwurf leider die AXA Immoselect Schüttung von 1,85 EUR pro Anteil vergessen.

Generelle Überlegungen zu Shortpositionen

Ich nehme jetzt einfach mal den Kommentar eines Lesers zum Green Mountain Update auf und stelle ihn hier rein:

Die Angst, dass man alle potentiellen Shortgewinne auf dem Tisch laesst, wenn man nicht von Anfang an dabei ist, ist unbegründet. Meist ist es so wie bei Research in Motion (RIMM), dass wenn es anfaengt zu rutschen, eh so viel Speck an Knochen ist, dass genug übrigbleibt.

Und nicht der erste sein wollen. Einfach auf den einschlaegigen Internetseiten (shortsqueeze.com, nasdaq.com) die Shortquote beobachten und abwarten, bis die sich nennenswert erhöht hat.

Ich arbeite immer mit fünf Gruppen von Shortkandidaten:

1. Die Betrugsunternehmen wie Enron, Worldcom, Comroad etc. Das sind die sichersten, aber auch die am schwersten aufzuspürenden.

2. Die, bei denen das Geschaeftsmodell weggebrochen ist aufgrund eines Katalysators. Eastman Kodak (EK) mit Einführung der Digitalkameras damals, oder z.B. Garmin (GRMN), der Navigationsgeraetehersteller, mit Einführung der kostenlosen Navi-apps auf jedem Handy, heute. Das sind die Zweitbesten aber auch in ihrer reinen Auspraegung sehr schwer zu finden.

3. Die, bei denen der Wettbewerb ihre exorbitanten Margen gerade wegknabbert, da sie nicht durch einen „Burggraben“ verteidigbar sind obwohl der Markt faelschlicherweise diese Margen der Vergangenheit als Status Quo Prognose in die Zukunft fortschreibt. Ich würde hier, natürlich ohne Gewaehr, SMA Solar als Beispiel aufführen, aber da gibt es sicher besserere Beispiele. Auch diese Shorts sind relativ gut zu traden, da das Traegheitsmoment des Marktes einem genug Zeit laesst, hereinzukommen.

4. Zykliker, bei denen der Zyklus dreht, aber der Markt entweder den zyklischen Charakter der Aktien nicht mehr sehen will oder das Drehen des Konjunkturzylusses nicht erkennen will. Z.B. die Autoaktien heute oder Caterpillar (CAT), wenn demnaechst in China abgerechnet werden wird.

5. Die Momo Aktien wie Netflix (NFLX) oder Salesforce (CRM). Hochriskant, sehr schwer reinzukommen, sehr volatil und damit immer die Gefahr, dass man abgeschüttelt wird aus dem Trade. Man frage nur die Valueinvestoren, welche sich zur Jahrtausendwende an den Shorts der Internetdarlings versucht haben.

Aktien der Gruppe1 sind meiner Meinung nach am wenigsten riskant zu shorten, danach kommt Gruppe 2, danach Gruppe 3 usw. Gruppe 5 traue ich mich nicht. Nicht in einer Welt, in der VW Staemme 1000 Euro erreichen können.

Ich finde die Klassifikation super. Bei 1. fällt mir auf Anhieb Thielert ein, dazu natürlich einige der Chinesen.

Schaut man sich die aktuellen Shorts an (Kabel, Netflix und Green Mountain) sind das alles reine Kategorie 5 Shorts. Manchmal sind die kategorien aber auch fliessend, Enron z.B. hat als Kategorie 5 Aktie angefangen um dann (durch den Performancedruck) als Kategorie 1 zu enden.

Green Mountain hätte allerdings das “Potential” für Kategorie 2 (Wegfall des Keurig Patents) wie auch Kategorie 1 (Viele Übernahmen, undurchsichtiges und inkonsistentes Accounting).

Bei zukünftigen Shorts ist das aber eine gute Orientierung.

Green Mountain Coffee – Update

Das hat gestern richtig weh getan:

Grund war die Meldung, dass man ca. 200% mehr verdient hatte als im Vorjahr und den Forecast für 2012 angehoben hatte.

Selbst Dauerkritiker haben daraufhin das Handtuch geworfen, die “Aggressive Growth” Investoren jubeln.

Ein paar kritische Stimmen gibt es noch, z.B. wird hier schön gezeigt, dass Green Mountain die letzten 4 Jahre ausschliesslich negativen Free Cash Flow produziert hat und die “Grumpy Old Accountants” (schöner Name) zeigen, dass man es bei Green Mountain mit dem Accounting nicht ganz so genau nimmt.

Es ist wirklich erstaunlich, wie lange und hoch das geht. Der Short wird aber auf jeden fall durchgehalten, sollte mal das Momentum drehen dann wird aufgestockt.

Ach so, ganz vergessen. Das Patent für die Keurig Kapseln läuft 2012 aus, dann kann jeder das Format prodzuzieren. Aber macht ja nix.

Praktiker AG – Anleihe schmiert ab

Oh oh…jetzt haben anscheinend auchmit etwas Verspätung die Inhaber der Anleihe mitbekommen, dass es nicht ganz so toll läuft als noch im Februar bei Emission versprochen wurde.

Bislang konnte man die Aktienkursbewegungen noch als Übertreibung abtun, wenna llerdings die Anleihekurse dauerhaft stark sinken, dann ist das eine “self fullfilling Prophecy”, d.h. das Unternehmen bekommt auch von der Bank keinen Kredit mehr, die Lieferanten werden nervös und und und.

Eine Investition in Praktiker käme für mich ohnehin nur zu “distressed” Preisen in der Anleihe in Frage, also irgendwo bei 40-50%, falls es wirklich kritisch werden sollte.

Portfoliotransaktionen – Update & Aufstockung Magyar Telekom

Kleiner Update zu den angekündigten Transaktionen:

18.07.
Hornbach: Kauf (0,25*1.200)= 300 Aktien zum VWAP 52.78 EUR
Total Produce: Kauf (0.25* 134.694) = 33.517 Aktien zu VWAP 0.39 EUR

19.07.
Hornbach: Kauf (0,25*195)= 48 Aktien zum VWAP 52.95 EUR
Total Produce: Kauf (0.25* 328918) = 82.229 Aktien zu VWAP 0.395 EUR

20.07.
Hornbach: Kauf (0,25*566)= 141 Aktien zum VWAP 53.00 EUR
Total Produce: Kauf (0.25* 96.560) = 24.140 Aktien zu VWAP 0.404 EUR

21.07.-25.07.
Hornbach: Kauf (0,25*3.658)= 914 Aktien zum VWAP 52.94 EUR
Total Produce: Kauf (0.25* 1.052.645) = 263.161 Aktien zu VWAP 0.398 EUR

26.-28.07:
Hornbach: Kauf (0.25* 10.737)= 2.694 Aktien zu VWAP 53,70 EUR
Total Porduce: Kauf (0.25*292.999) = 73.249 Aktien zu VWAP 0.395 EUR

Bei Hornbach haben wir damit mit gut 5% es Portfolios die Zielgröße erreicht, bei Total Produce (aktuell 2,7%) stocken wir weiter auf

Zusätzlich erhöhen wir ab heute den Anteil an Magyar Telecom sukzessive auf einen Zielwert von ebenfalls um die 5% des Portfolios. Grund ist der wie schon erwähnte positive Ausblick auf ein Absinken der Ungarischen Sondersteuer,

Effiziente Kapitalmärkte – Hornbach & Sixt Aktiensplit Edition

wenn die Theorie sagt, dass Bonusaktien oder Aktiensplits keinerlei Auswirkungen auf den Kurs haben sollten, zeigt die Realität häufig etwas anderes.

Bei den Hornbach Baumarkt Aktien schiesst der Kurs nach dem heute erfolgten Split fast 10% nach oben. Letzter Kurs gestern: 53,70 , heute um die 29 EUR, macht 58 EUR.

Etwas ähnliches konnte man Anfang Juli auch bei Sixt beachten, als die Gratisaktien eingebucht worden sind.

Auch

Wirklich verstehen kann ich diese Kursauschläge nicht, insbesondere warum der Kurs nicht reagiert hat als man den Aktiensplit angekündigt hatte. Das wurde immerhin schon am 24.05. bekannt gegeben.

Man müsste nur überlegen, ob man zukünftig solche Tage mal zum “traden” nutzt, also in die Übertreibung verkauft und nachher billiger zurück kauft.

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