Category Archives: MMI&M-Portfolio

Bijou Brigitte: glänzende Perle oder Narrengold?!?

Bijou sollte ja fast jedem bekannt sein:


Als ehemaliger Wachstumstraum, fällt es mittlerweile sogar hartgesottenen Bijou-Fans schwer dieses Unternehmen zu verteidigen.

Wenn eines klar ist – dann, dass im Kapitalismus hohe Margen Wettbewerber anzieht wie Honig die Bienen. Dieses Phänomen macht sich natürlich bei Bijou ganz besonders bemerkbar. Während in den Jahren 2005-2008 die Margen mit einem ROA (nach Steuern!) von im Schnitt >30% mit Glasperlen fast so hoch waren wie sonst nur in illegalen Geschäftsfeldern (Waffen, Drogen Prostitution jaja) sind diese goldenen Zeiten wohl augenscheinlich vorbei.

Aufgrund der Wirtschaftsflaute in Spanien, höheren Materialkosten und steigendem Wettbewerb gleicht der Bijou-Chart dem der zahlreichen zappelnden Zombies in der Solarbranche. Gleichzeitig wurde per Ad-Hoc eine verdeckte Gewinnwarnung ausgegeben und auch sonst wenig Hoffnung verbreitet.

Andererseits ist es mitnichten so, dass Bijou nicht über attraktive Kennzahlen und ein aus unserer gutes Chance/Risikoverhältnis verfügt.

Bei einem Kurs von 86€ ergeben sich:

KGV: 11
KGV3: 10,7
KGV10: 12,3

Dividende inkl. Aktienrückkäufen: ~8%
Cash pro Aktie: ~21€
EK-Quote 86%
Net-Cash

KBV: 2.3
ROCE 5y: 25%
mittlere EKR 10y: ~30% p.a.

EV/Ebit: 14,10%
EV/Ebit3: 18,21%

Dennoch sind diese Kennzahlen auch bei einem Kauf von 111€ so günstig, dass wir Bijou als solide geführtes Familienunternehmen betrachten und daher auch weiterhin für “werthaltig” erachten. Angesichts des negativen Sentiments, der bombensicheren Bilanz und der sehr vorsichtigen Art des Managements (bspw. lieber die USA-Expansion fallen zu lassen als mehr Geld zu verpulvern) veranlassen uns dazu weiter “durchzuhalten”. Nichts destotrotz sind wir uns bewusst, dass die immer noch exorbitanten Margen von Bijou eine Gefahr darstellen. Sollten sich diese nochmal halbieren würde das dem Kurs der Aktie mit Sicherheit nicht gut tun. Auf der anderen Seite verstehen wir nicht, warum das Management nicht aggressiv Aktien zurückkauft, da es doch einen Cashberg von 170 Mio Euro hat und keine Möglichkeit findet neue Standorte aufzumachen.

Portfolio KW20

Anbei das Portfolio KW20

Hat sich nicht viel verändert:

MMI&M: +4,26%
Benchmark: +5,09%
DAX: +5,09%
MDAX: +6,71%
Eurostoxx: +3,64%

Sorgen bereitet uns allerdings Bijou Brigitte, die für dieses Jahr mit rund -20% absolut schlecht sind. Auf der anderen Seite zahlen sich die Shorts bisher fast überhaupt nicht aus, da alle (bis auf Asian Bamboo) praktisch mit -20% zu buche stehen. (Sprich die Aktien sind um 20% oder mehr gestiegen). Scheint im Moment eher der Momentum_Markt zu sein…

DEGI International Jahresbericht 2010 – Bottom up Bewertung

Nachdem wir ja in den letzten beiden Beiträgen zum einen ja unser FFO Modell aktualisiert haben und auch nochmal einen Blick auf die “konsolidierte” Bilanz geworfen haben, versuchen wir uns jetzt mal in die andere Richtung und zwar einen Bottom Up Ansatz, d.h. eine Schätzung auf Einzelimmobilienbasis.

Als Grundlage haben wir einfach mal den letzten Report den letzten Deka Immobilienmonitor herangezogen, der für die größten Immobilienstandorte ganz gute Vergleichszahlen, insbesondere marktübliche Nettomieten enthält.

Insbesondere die Prognosen auf Seite 19 und die Seiten zu den einzelnen Ländern enthalten ganz sinnvolle Annahmen zu den im Schnitt erzielten Nettomieten (also Mieten abzgl. der nicht umlegbaren Bewirtschaftskosten).

Für unseren Bottom-Up ansatz haben wir folgenden Ansatz gewählt:

1. Wir starten zunächst mit den Objekten, für die ein tatsächlicher Mietertrag ausgewiesen wird. Das ist ja aufgrund der Regelungen nur 17 Objekte mit einen “gutachterlichen Verkehrswert” von ca. 1,4 Mrd oder knapp 52% des konsolidierten Immobilienvermögens von 2,6 Mrd. Euro.

2. Wir nehmen den für 2011 als tatsächlich erwarteten Mietertrag pro Objekt, ziehen die durchschnittlichen nicht umlegbaren Bewirtschaftskosten ab und errechnen eine Nettomietrendite.

3. Im dritten Schritt setzen wir dann diese Nettorendite ins Verhältnis zu den Mieten im Dekareport und schauen, um wieviel man den Verkehrswert anpassen muss um auf den Deka Wert zu kommen.

Das Ergbnis kann in der folgenden Tabelle “bewundert” werden:

Objekt V.Wert 2010 Netto 2011 Netto Soll Tats. Wert Discount
           
Belgien, Leop 33.1 1.54% 5.3% 9.6 -70.89%
Belgien Rue Mont 23.1 4.47% 5.3% 19.5 -15.65%
Frankreich, Tour Mirabeau 250.0 4.12% 4.8% 214.7 -14.14%
Lux K2 56.8 4.44% 5.7% 44.2 -22.12%
Warschau ocus 121.1 3.67% 6% 74.0 -38.90%
Warschau met 166.0 4.10% 6% 113.3 -31.73%
IT Il Borgo 40.4 5.13% 5.2% 39.8 -1.38%
IT Vald 149.6 5.78% 5.2% 166.4 11.20%
IT Bodio 91.0 4.27% 5.2% 74.8 -17.79%
Polen 147.4 4.67% 6% 114.7 -22.16%
Rum2 16.2 4.87% 7% 11.3 -30.39%
Schweden 1 67.3 5.02% 4.5% 75.1 11.60%
Tschechien 34 52.4 4.14% 5.8% 37.4 -28.64%
Tschechien 35 34.9 4.92% 5.8% 29.6 -15.21%
Tschechien 36 92.9 5.65% 5.8% 90.6 -2.52%
Tschechien 37 24.1 4.47% 5.8% 18.6 -22.97%
Tschechien 38 25.3 4.95% 5.8% 21.6 -14.74%
SUMME 1,391.6     1,155.2 -16.99%

D.h. also bei den Objekten deren Mietertrag tasächlich ausgewiesen wird, errechnet sich ein Discount von 17% auf den ausgewiesenen Verkehrswert wenn man die Deka Renditen als Ausgangspunkt nimmt.

Für die anderen Objekte müssen wir uns mit einer Näherung behelfen. Im Schnitt betragen für die obigen Objekte die tatsächlich für 2011 geplanten Mieten 87% des gutachterlichen Mieterertrags. Wenn man diesen Prozentsatz näherungsweise auf alle anderen Objekte anwendet, kann man dann (abzüglich Bewi Kosten) wieder mit den Deka Vergleichswerten einen “fairen Wert ermitteln.

Die restlichen Immobilien könnte man dann wie folgt bewerten:

Objekt Wert 31.12.2010 Netto 2011 Netto Soll Tats. Wert Discount
GB Watling 68.5 4.92% 4.7% 71.8 4.76%
GB Alder 67.0 4.46% 4.7% 63.6 -5.13%
Frankreich, Futura II 38.9 3.96% 4.8% 32.1 -17.45%
Belgien, Brüssel 13.6 7.20% 5.3% 18.5 35.80%
Lux K2 58.3 3.89% 5.7% 39.8 -31.80%
Portugal Epo 19.2 5.06% 5.9% 16.5 -14.22%
Portugal Rua 36.4 4.98% 5.9% 30.7 -15.67%
Frankreich Paris 125.0 3.64% 4.8% 94.9 -24.11%
Frankreich, Toulouse 31.5 4.60% 6% 24.2 -23.26%
Belgien Av Louise 85.3 4.10% 5.3% 66.0 -22.68%
Belgien Esp. O 1 36.6 3.95% 5.3% 27.3 -25.53%
Belgian Esp. 2 43.8 4.15% 5.3% 34.3 -21.68%
Europarco II 99.8 5.08% 5.2% 97.5 -2.31%
Japan 48.3 6.33% 6% 51.0 5.47%
Kanada 289.1 4.53% 6.5% 201.6 -30.25%
Kanada 85.9 5.21% 6.5% 68.9 -19.81%
Kanada 43.0 3.57% 6.5% 23.6 -45.10%
Rumänien 44.3 3.00% 6.5% 20.4 -53.85%
           
Summe 1,234.5     982.4 -20.42%

Hier würden wir also einen Abwertungsbedarf von ca. -20,5% auf den aktuellen NAV sehen.

Insgesamt würde man auf Basis der Deka Zahlen den Bruttoimmobilienbestand mit ca. 2.14 Mrd EUR statt den ausgewiesenen 2,61 Mrd. bewerten, also ein Abschlga von 18,6% auf den Wert der Immobilien 2010. Bereinigt um die Cashquote von ca. 8% macht das dann einen Abwertungsbedarf von ca. 17% auf das Fondsvolumen.

Bezogen auf den aktuellen NAV von 44.22 EUR wären wir dann bei einem Liquidationswert vor zusätzlichen Schliessungskosten von 36,70 EUR.
Aktuell steht der Degi International bei ~25 Euro, was einem Abschlag von 30%, bzw. einer Upside von 50% entspricht. Von daher fühlen wir uns mit unserer Position auch im Abwicklungsfall immer noch wohl. Natürlich hätten wir lieber von Anfang an zu 25 gekauft – aber bei 28€ stellte sich die Situation ja ähnlich dar.

Transaktionen und KW19

So anbei das Portfolio der KW19

MMI&M: +4,78%
Benchmark: +6,30%
DAX: +7,07%
MDAX: +7,43%
Eurostoxx: +4,88%

Total Produce wurde ein kleines bisschen aufgestockt:

Name VWAP VWAP_VOLUME 15% Anzahl Aktien max. Volumen
Total Produce 0.432904748 788412 118261.8 51,196.09 €

Wir haben intern kräftig diskutiert, ob wir Griechen-Bonds aufnehmen sollen. Eine Rendite von 25% für ein Jahr bis Mai 2012 preist schon einen ganz schön heftigen Haircut ein. Wir haben uns allerdings auf Grund der unsicheren politischen Lage gegen die Bonds entschieden. Mal schauen wie es sich da weiterentwickelt.

CS Euroreal: bleibt weiter geschlossen soll aber zum IV. Quartal 2011 öffnen.

Mit dieser Pressemeldung hat die Credit Suisse angekündigt den CS Euroreal nach einem Jahr Schließung auch weiterhin geschlossen zu halten. Man will aber zum IV. Quartal 2011 wieder öffnen. Angesichts der schon jetzt recht hohen Liquidität und der anstehenden Immobilienverkäufe gehen wir davon aus, dass die Credit Suisse das ganz gut schaffen könnte. Der CS Euroreal ist immerhin einer der qualitativ hochwertigeren Fonds der Branche.

Unserer Ansicht wartet die CS das Spiel mit dem AXA Immoselect ab, der spätestens im November öffnen muss – sonst wird er abgewickelt.

Auch wenn es leicht später wird als von uns erwartet halten wir die Anlage in den CS Euroreal immer noch für sinnvoll.

Green Mountain Coffee – Aua….

Green Mountain meldete gestern Quartalszahlen gemeldet, die anscheinend die Analystenerwartungen übertroffen hat.

Nachbörslich hat der Kurs anscheinend fast 20% zugelegt. Anscheinend stört auch niemanden, dass zum einen eine reltiv dicke Kapitalerhöhung angekündigt wurde, oder dass man immer noch gewisse Probleme mit dem Accounting an sich hat.

Zitat:

In a separate 10-Q securities filing Tuesday, Green Mountain said it has taken steps to beef up its accounting oversight and training but still has more work to do to ensure its disclosure controls are effective.

Lt. WSJ werden im Rhamen der Kapitalerhöhung wie schon in der Vergangenheit Insider auch Aktien in beträchtlichem Umfang verkaufen.

Kein Wunder, dass anscheinend auch David Einhorn die Lust am Shorten verloren hat.

“All news is good news” was also true for individual stocks, including a number of our shorts. We expect to take some lumps when our shorts release strong earnings and their stock prices rise accordingly. Yet, this quarter we were repeatedly confuzzled when we read company news announcements that we expected to cause falling stock prices, only to see them rise instead – and sometimes sharply at that. Nonetheless, we believe that this environment is cyclical, and that it will continue this way… until it doesn’t.”

Transaktionen KW17 und Portfolio

Da einer von uns beiden letzte Woche nicht da war – anbei die Transaktionen und das Portfolio Stand heute:

Surprise Surprise – wir sind deutlich hinter dem Markt:

MMI&M: +5,09%
Benchmark: +7,49%
DAX: +8,48%
MDAX: +6,44%
Eurostoxx: +7,48%

Allerdings auch ein paar Basispunkte durch Dollar-Beteiligungen…

Transaktionen wie angekündigt:

Drägerwerk: Long Genüsse / Short Vorzüge
Long Total Produce

VWAP        
Name VWAP VWAP_VOLUME 15% Anzahl Aktien max. Volumen
DRAEGERWERK AG-GENUSSCH D 190.70 12605 1890.75 360,564.48 €
DRAEGERWERK AG – PFD 70.36111465 65552 9832.8 691,846.77 €
TOTAL PRODUCE PLC 0.431450261 646936 97040.4 41,868.11 €

AIRE KGaA – Geschäftsbericht 2010 und gute Nachrichten aus Bratislava

Seit heute ist er draussen, der 2010er Geschäftsbericht der AIRE.

Das Highlight vorab ab: Man hat sich entschlossen, die Immobilie in Bratislava zu verkaufen und man bekommt anscheinend (annähernd) den Buchwert von 78.5 Mio EUR.Zu Erinnerung: das Objekt hat ja “brutto” mehr als die Hälfte des Portfolios ausgemacht.

Weitere Highlights:
– Um einen Liquiditätsengpass zu vermeiden, hat man an Darlehen von AIG Assets aufgenommen i.H. von 2 Mio. EUR.
– die frei werdende Liquidität aus dem Bratislava Verkauf (netto 15 Mio.) muss wohl noch in einen Asian Immobilienfonds investiert werden
-Gemäß Lagebericht auf Seite 16 gibt es keine größeren Investizionsverpflichtungen mehr über den Asienfonds hinaus, d.h. zukünftige Verkäufe können an die Aktionäre weitergeleitet werden.
– Der Buchwert per 31.12.2010 pro Aktie hat sich auf 19,1o EUR erhöht, der Teil wohl durch die Währungswentwicklung bedingt
– Das (bedeutungslose) Ergebnis für 2010 beträgt immerhin 4 Cent pro Aktie nach mehreren verlustjahren

Dennoch muss man den Verkauf als absolut positiv bewerten denn

1. es zeigt, dass die aktuellen Wertansätze in der Bilanz absolut realistisch sind
2. Die Gesellschaft ist hinterher schuldenfrei
3. Die Bilanz wird dann deutlich aufzeigen, dass man (bereinigt um Währungen) ein konservativ bewertetes Immobilienportfolio zu 50% des Wertes kaufen kann

In unserem Eingangsposting zu AIRE hatten wir unsere Cases wie folgt dargelegt:

„Bestcase“
USA kein Abschlag, Asien 10% Gewinn und Bratislava 10% Gewinn; Es errechnet sich ein NAV von 18,96 EUR, der innerhalb der nächsten Jahre ausgezahlt wird. !Katalysator! der Kursentwicklung ist die Abwicklung der Gesellschaft – das NAV kann also nicht ewig unterbewertet bleiben.

„Midcase“;
USA und Asien 25% Abschlag, Bratislava zum aktuellen Wert; Es errechnet sich ein NAV von 13,58 EUR.

„Badcase“:
Auf USA und Asien nochmal 50% Abschlag, Bratislava 10% Abschlag wg. Refi Problemen. Es errechnet sich ein NAV von 7,66 EUR.

D.h. bezüglich Bratislava bewegen wir uns hier also im “Midcase”.

Unsere aktuelisierten Cases auf Basis des Buchwertes von 19 EUR sehen die angepassten Szenarien so aus

Good Case: USA kein Abschlag, Asien 10% Gewinn –> NAV von 19,50 EUR

Mid Case: USA & Asien 25% Abschlag: –> 14.75 EUR (inkl. Währungsschwankungen)

Bad Case: USA & Asian nochmal 50 Abschlag% –> 9,50 EUR

Bei einem aktuellen Kurs von 9,60 EUR ist also die Downside deutlich geringer geworden, die upside aber fast gleich aufgrund des gestiegenen Buchwerts. Je nachdem wie man jetzt die Szenarien gewichtet, hat man doch eine ganz ordentliche Margin of Safety, trotz des aktuell sehr schwachen Dollars.

Im Zusammenhang mit den bereits beschrieben restlichen Investitionsverpflichtungen, die von dem Bratislava Erlös zum größten Teil gedeckt werden, kann man auch relativ bald Dividenden erwarten. Im Lagebericht steht auf Seite 17 explizit dazu, dass die Anleger dann bald mit Ausschüttungen rechnen können, vielleicht schon 2012.

Interessant auch die Aussage, dass evtl. auf 0 abgeschrieben Objekte doch eine positievn Wert bekommen könnten.

Fazit: Das Risiko der AIRE Position hat sich deutlich verringert, einer nach wie vor ordentlichen Upside (bis zu 100%) steht nun eine deutlich geringere Downside gegenüber. Das solte sich mittelfristig in einem deutlich geringeren Abschlag zum NAV wiederspiegeln. Sollten noch weitere Verkäufe gelingen und evtl. für das GJ 2012 eine Dividende angekündigt werden, könnte der Kurs dann auch sehr schnell Richtung NAV gehen.

Total Produce – Korrektur und zurück auf Start

Ein wildes vor- und zurückrudern:

Die gestrige Korrektur unserer ursprünglichen Total Produce Bewertung müssen wir schon wieder zurücknehmen.

Wie Leser Danbra freundlicherweise kommentiert hat, haben wir ind der Eile des Gefechts übersehen, dass im operativen Cashflow die Zinsen schon abgezogen waren.

Daher bleibt es also bei der ursprünglichen Range von 0.69-0.83 EUR pro Aktie.

P.S. Vielen herzlichen Dank für die Kommentare auch an Wutzwutzle. Das ist genau einer der Lerneffekte die wir uns erhofft haben. Da wir den Blog neben einer vollen Berufstätigkeit und einem “anderem Leben” (unsere Frauen sehen das Ganze hier skeptisch 😉 ) schreiben, schleichen sich leider immer wieder Fehler ein. Wir bitten daher das eine oder andere Mal zu entschuldigen wenn wir Fehler einbauen…

P.P.S. Mit dem Einstieg hätte es diese Woche nicht so richtig geklappt, es wurden leider nur 51 Tsd Stück gehandelt, nach 2,5 Mio. in der Vorwoche….

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