Going forward: More English language posts

As there seems to be more traffic coming from English speaking Websites, I will try to post more in English language.

I will start with a short series on my best Investment ideas next weeks.

Looking forward to receive input and comments on this either in English or German. No mandarin please.

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Portfoliotransaktionen – Aufstockung AIRE & DEPFA LT2

Wie bereits angekündigt, wurde die vergangenen Tage AIRE weiter aufgestockt.

Das Handelsvolumen war allerdings recht mickrig.

Beim DEPFA LT2 Floater wurden wie angekündigt 500 Tsd Nominal zu 52% gekauft, der Einfachhalt halber weise ich immer den “Dirty Price” also ink. Stückzinsen aus. Kaufpreis inkl. Stückzinsen war 52,22%.

Zur besseren Übersicht anbei die aktuellen Portfoliogewichtungen:

Bezeichnung Gewichtung
Hornbach Baumarkt 5.7%
Fortum OYJ 5.6%
Magyar Telekom 5.0%
AS Creation Tapeten 4.3%
Westag & Getalit VZ 4.2%
BUZZI UNICEM SPA-RSP 5.5%
Autostrada Milano Torino 5.6%
EVN 3.4%
Walmart 4.1%
WMF VZ 3.7%
Tonnellerie Frere Paris 3.3%
KSB 2.7%
Vetropack 2.7%
Total Produce 5.0%
Frosta 2.7%
OMV AG 2.6%
Sto AG VZ 2.4%
Nestle 2.2%
Einhell VZ 1.8%
Microsoft 2.6%
   
Drägerwerk Genüsse D 7.4%
IVG Wandler 2.2%
WESTLB 6.9% 5.0%
DEPFA LT2 2015 2.8%
AIRE 3.5%
HT1 Funding 4.3%
   
   
Short: Kabel Deutschland -1.3%
Short: Green Mountain -2.5%
Short: Dräger VZ -7.5%
   
Terminverkauf CHF EUR 0.4%
   
Tagesgeldkonto 2% 10.6%
   
Summe 100.0%
   
Value 75.1%
Opportunity 25.2%
Short -10.9%
Tagesgeld 10.6%

Insgesamt ist das Portfolio jetzt “Netto Long” 90% des Volumens, 25% des Exposures in “Opportunities” und 75% in “Value”. Das ist eigentlich recht nahe am Zielwert.

Kurze Updates: AXA Immoselect und Green Mountain

Jetzt ging es beim AXA Immoselect wirklich ganz schnell:

Per heute wurde die endgültige Schliessung des Fonds verkündet (Danke für den Hinweis an best_Choice) , immerhin gibt es auf der Homepage auch ein ausführliches Q&A Dokument.

Der Kurs hat sich heute erstmal bei 30 EUR stabilisiert, ein echter Ausverkauf hat (noch) nicht stattgefunden.

Ich glaube es bestht noch kein dringender Handlungsbedarf, der Fonds ist aber definitv ein Kandidat der Kategorie “Sondersituation”.

Green Mountain:

Nach einem Tag Ruhe ging es heute nochmal brutal runter

Inzwischen hat jetzt auch wohl der letzte Investor die Einhorn Präsentation gelesen.

Zusammen mit den bereits verlinkten von Roddy Boyd und Sam Antar zeigt sich hier doch ein recht klares Bild. Es wird sicher die ein oder andere Gegenbewegung geben. Ich würde z.B. wetten, dass früher oder später Übernahmegerüchte ins Spiel gebracht werden. Auf die nächsten Monate dürfte aber hier der Ofen aus sein.

Bis zum Breakeven des Shorts dauerts allerdings noch ein bischen 😉

Follow up DEPFA LT2 Floater

Ich hatte gestern ja den DEPFA LT2 Floater vorgestellt.

Dabei ist mir allerdings ein etwas peinlicher Fehler unterlaufen und zwar bei der Rendite Berechnung. Ichhatte fälschlicherweise mit 5 jahren bis Rückzahlung gerechnet, natürlich sind es aber nur knapp 4 Jahre bis 2015.

Die erwartete Rendite bei Rückzahlung beträgt demnach 20,8% p.a. vs. den ursprünglich genannten 17,5%. Ich habe es im Originalartikel auch angepasst.

Ausserdem habe ich den Link auf den Halbjahresreport “unterschlagen”. Hier ist der für die Depfa PLc und hier für die “operative” Tochter, die DEPFA ACS Bank.

Wichtig ist vielleicht auch noch folgende Info: Die Depfa hat KEIN Griechenland und Irland Exposure mehr, das sonstige PIIGS Exposure ist überschaubar. Lt. Zwischenbericht sind das:

Irland 0,3 Mrd.
Italien 2,1 Mrd.
Spanien 0,3 Mrd.

Exotische Wertpapiere: DEPFA LT2 Floater 2015 (ISIN XS0229524128 )

Achtung: Das vorgestellte Wertpapier ist sehr markt eng und der Verfasser hält selber Stücke dieser Anleihe !!! Jeder potentiell interessierte Investor sollte bitte seine eigenen Recherchen durchführen. Dies ist keine Anlageberatung o.ä.

Ein Wertpapier mit garantiertem Würgfaktor:

Emittiert 2005 als “Lower Tier 2” mit einem variablen Coupon von der Depfa PLC (direkte Tochter der Hyporeal Estate, Sitz in Irland)

Die Coupon Formel lautet wie folgt:

3 MO Euribor +20 bp. bis Ende 2010
3 MO Euribor +70 bp ab Anfang 2011, also ein “Mörder Step up” von 50 bp.

Die Depfa hätte theoret. ein Call Recht ab 15.12.2011 zu 100, das werden die “Freunde” aber vmtl. bei dem niedrigen Spread nicht ausnützen.

Schaut man sich den Chart an, sieht man dass der Kurs 2009 auch schon mal deutlich niedriger war:

D.h. tiefer geht immer. Bei einer Stückelung von 50 Tsd EUR pro Stück ist das natürlich nichts fürs Taschengeldportfolio.

Interessanterweise steht auf der Detailseite der Irischen Börse eine Endfälligkeit 15.09.2015, auf Bloomberg 15.12.2015. realistischerweise dürfte die Endfälligkeit aber 10 Jahre nach Emission (15.09.2005) liegen, deshalb gehe ich von der Richtigkeit der Daten bei der Irischen Börse aus.

Edit: Gerade gesehen, die Depfa weisst im Anhang auch Laufzeitende 15.12.2015 aus, dann glauben ich das auch.

Die Anleihe scheint selber unter dem allegemeinen Emmissionsprogramm herausgegeben worden zu sein, hier der Link auf die Dokumentation. Das funktioniert im Prinzip so:

– in einem generellen Prospekt werden die allgemeinen Bedingungen festgelegt
– dann werden nochmal in einem “Final Terms” Zusatz insbesondere die Zinssätze und die Laufzeitabhängigen Geschichten (Coupon Termin, Call Rechte etc.) geregeglt.

Für den 2015er ist es mir leider nicht gelungen, die Final Terms aufzutreiben. Ich bin lediglich auf ein paar Kurzerwähnungen z.B. hier. gestossen.

Man kann aber denke ich annehmen, dass es sich um “Standard Lower Tier 2” Konditionen handelt. Das bedeutet insbesondere:

Coupons müssen auch im Verlustfall bezahlt werden (“no deferal”)
– es gibt keinen Writedown o.ä.
Subordination gibt es nur im Fall einer Insolvenz

Theoretisch wäre die aktuelle Rendite bis zum Laufzeitende am 15.09.2015 wie folgt zu berechnen:

Annahme für Variablen Zins: Der 3 monats Euribor liegt momentan bei ca. 1,58%. Geht man mal von 1,5% aus, dann würde der Coupon p.a. näherungsweise 2,2% betragen.

Bei einem aktuellen Kurs von ca. 52% ergibt das dann bis zum Laufzeitende 15.09.2011 ungefähr eine Rendite von 17,5% p.a. 20,8%.

Jetzt muss man sich natürlich die Frage stellen, wie wahrscheinlich ist es, dass die Depfa PlC die nächsten Jahre in die Insolvenz gehen wird, oder ein vergleichbarer Eingriff stattfinden wird, der die LT2 Papiere “beschädigen” könnte.

Um eines vorweg zu sagen: Die Lage ist komplex und ich erhebe keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit !!!

Der Geschäftsbericht 2010 der DEPFA PlC ist sehr ausführlich und lesenswert. Ich empfehle jedem der sich für die Anleihe interessiert erstmal den Bericht gründlich durchzuarbeiten.

Meine These, dass die Chancen für eine Rückzahlung des 2015er Bonds relativ gut sind stützt sich vor allem auf folgende Argumentation:

1. Zum Jahresende 2010 hatte die Depfa Gruppe insgesamt 22 Mrd. Darlehen von der Hyporealestate bzw. Deutsche Pfandbriefbank
2. Eine “echte” Pleite der Depfa hätte die sofortige Pleite der DPB zur Folge
3. mit einer Pleite der DPB wäre auch der Deutsche Pfandbriefmarkt, die letzte Hoffnung der Deutschen Banken, am Ende.

(kurze Anmerkung: Diese 22 Mrd. tauchen in der Presse auch immer fälschlicherweise aös Teil des Irland Exposure Deutscher Banken auf)

Klar besteht das Risiko sonstiger negativer Entwicklungen, aber aus meiner Sicht ist das Chance Risiko Profil beim derzeitigen Preis relativ attraktiv.

Im Vergleich zu den Tier 1 Anleihen der diversen anderen Problembanken hat man hier auch den Vorteil, dass die Endfälligkeit eine Art “Katalysator” ist, der Vorteil zu den Genußscheinen ist die Tatsache, dass die Coupons auch im Verlustfall gezahlt werden und kein Write down im “Going concern” Fall droht.

Ein interessantes Thema noch am Rande: Googelt man nach der ISIN, sieht man, dass ein größerer Teil der Anleihen von Geldmarktfonds gehalten wird. Das war damals auch durchaus gängig, alles was variable verzinste und Spread hatte in einen Fonds zu packen. Für viele Fonds dürfte das natürlich ein Problem sein, weil die Anleihe Non-Investment Grade (B3) gerated ist. Wenn also mal Pakete auftauchen wie am Montag (500 k) könnte das schon auch mal ein Geldmarktfonds in Not sein.

Die Tatsache, dass ein “Floating LT2” ohnehin ungewöhnlich ist, dürfte noch zusätzlich dazu beitragen, dass es keine “natürlichen” Käufer für dieses Papier gibt.

Fazit: Aus meiner Sicht bietet die Depfa LT2 Anleihe trotz großem Würgfaktor ein recht interessantes Risiko/Return Profil, insbesondere in dem Laufzeit “Bucket”. Für das Musterdepot wird deswegen eine erste Position in Höhe des Handelsvolumen vom 17-18.10. (500k nominal) zum Kurs von 52% aufgebaut.

Green Mountain – Der “Einhorn Effekt”

Tja, das ist halt der Unterschied zwischen einem kleinen Blogger und einem großen Guru.

David Einhorn hat anscheinend heute auf eienm Value Kongress seinen neuesten Short vorgestellt und das ist keine andere Aktien als Green Mountain.

Der Effekt ist sehr drastisch:

Man muss wohl erst die 110 seitige (!!!) Präsentation abwarten, aber laut dem Artikel hier ist nicht wirklich was Neues dabei.

Interessant finde ich allerdings das Timing, Einhorn hat schön gewartet bis der AUfwärtstrend klar gebrochen war und auch der allgemeine Rebound keine Wirkung mehr gezeigt hat:

Das kann man glaube ich vom “Meister” lernen, erstmal “Brechen” des Ausfwärtstrend abwarten. Die Frage ist nun ob ich wie angekündigt “nachshorten” soll. Meistens geht es ja dann wie bei Netflix ganz ganz schnell nach unten.

Edit: Volle Präsentation hier

Solar Millenium Anleihen – Update

Schaut man sich die (wenigen) Notierungen des 2015er Bonds an, sieht es recht dramatisch aus.

Der letzte Umsatz bei 20% liegt ungefähr bei dem über den Daumen von mir ermittelten Liquidationserlös.

Insgesamt eine doch recht vorhersehbare Geschichte. Das tolle US Projekt geplatzt, Aufsichtsrat/Gründer und CEO haben sich mittlerweile aus dem Staub gemacht. Was bleibt sind wieder eine Vielzahl von Kleininvestoren die auf nunmehr (fast) wertlosen Anleihen sitzen.

Immerhin hatte man Ende September noch die Ausgabe der aktuellen Anleihe gestopt.

Auf der Homepage von Solar Millenium gibt es wie in diesen Fall üblich die Dementis in Form einer “Q&A”

Besoders erwähnenswert finde ich diesen Passus:

Lassen Sie sich nicht beirren: Wenn ein Medium, wie zuletzt geschehen, so etwas schreibt, geschieht doch nur Folgendes: Jedes Unternehmen, das wie Solar Millennium eine Anleihe emittiert, muss aus Gründen des Anlegerschutzes im Emissionsprojekt denkbare Risiken aufführen, ohne deren Eintritt damit als wahrscheinlich anzunehmen. Wenn eine Zeitung derartige Risikohinweise dann nimmt und als akut drohendes Ereignis oder vom Emittenten erwartetes Szenario darstellt, ist dies ein mehr als fragwürdiger journalistischer Stil. Dies haben allerdings die meisten unserer kundigen Anleger wie auch der Großteil der Medien schnell als durchschaubares Manöver entlarvt.

Aha, man darf aus Sich von Solar Millenium als Medium also auf keinen Fall die Risikohinweise im Emissionsprospekt ernst nehmen. Das ist schon eine sehr eigenwillige Interpretation eines Anlageprospektes.

Fazit: Die Kursentwicklung des Bonds vollzieht sich auf verhersehbaren Bahnen. Die Chance, Positionen zu höheren Kursen loszuwerden dürften vorbei sein. Als nächste wird man vmtl. von Klagen wegen Prospektbetrugs u.ä. hören. Wieder mal eine traurige Geschichte für den Deutschen Kapitalmarkt, eigentlich ist die Direktemission von Anleihen eine gute Idee.

Offene Immobilienfonds Update – DEGI International & AXA

Ich hatte im August ja die offenen Immobilienfonds aus dem Portfolio gekegelt, siehe hier und hier. Es ist schon interessant wie schlecht beide Fonds seit August performt haben. Sowohl der DEGI International

wie auch der AXA Immoselect

haben insbesondere die letzten Tage gegen den Trend verloren. Auch eine z.B. Hamborner musste Federn lassen, aber die letzten Wochen war der Kurs recht stabil:

Das kann eigentlich nur eines bedeuten: In den Kursen von DEGI und AXA war doch noch eine Menge an Wiedereröffnungsphantasie enthalten.

Die spätest möglichen Öffnungstermine vor endgültiger Abwickling sind ja der 16. November 2011 für den AXA sowie ebenfalls 16.11.2011 für den DEGI International.

Insbesondere beim DEGI verwundert mich schon, dass anscheinend Anleger auf den schnellen Euro bei einer Wiedereröffnung spekuliert haben.

Bei der von mir mehrfach gelobten Informationspolitik von AXA z.B. hier ist auch nicht mehr viel übrig. Der angekündigte Paketverkauf scheint wohl eher nicht mehr zu klappen, vmtl. wäre es einfach auch nur ein Tropfen auf den heissen Stein gewesen.

Beim TMW Weltfonds wurde ja schon relativ früh am 31.05. bekannt gegeben, dass man den Fonds auflöst. Nach einem Absacker runter auf 25 EUR hatte sich dann der Kurs wieder ganz gut erholt.

Fazit: Sowohl für der DEGI wie auch den AXA geht es jetzt um die “Wurst”. Insbesondere beim AXA Immoselect könnte sich hier m.E. bei einer Übertreibung nach der endgültigen Schliessung vielleciht eine interessante Situation ergeben. Daher kommt der AXA wieder auf die WATCHLIST.

EVN Replacement Value – Update Marktwert Verbindlichkeiten

Nachdem ich im ersten Teil der EVN Analyse schön den Replacement Value errechnet hatte, ist mir bei der Lektüre des Geschäftsbericht bei der Risikosektion folgender Satz aufgefallen:

Fremdwährungsrisiken Translationsrisiken bei der Fremdwährungsumrechnung im
Konzernabschluss
Finanzierung in JPY und CHF

Schaut man im Konzernanhang nach auf Seite 77, sieht man auch, das zum September letzten Jahres der (nicht bilanzierte) Marktwert der Verbindlichkeiten um 70 Mio. EUR höher ist als der Buchwert.

Im Konzern Anhang bei den Erklärungen zu den Verbindlichkeiten steht zum Glück das hier:

Die Anleihen in fremder Währung wurden mittels Cross-Currency-Swaps abgesichert.
Die Bewertung erfolgt mit den fortgeführten Anschaffungskosten. Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden zum Stichtagskurs umgerechnet. Bei Vorliegen von Sicherungsgeschäften werden die Verbindlichkeiten gemäß IAS 39 in jenem Ausmaß, in dem Hedge Accounting zur Anwendung kommt, um die entsprechende Wertveränderung des abgesicherten Risikos angepasst. Der entsprechenden Veränderung der Anleihenverbindlichkeit in Höhe von –54.627,9 Tsd. Euro (Vorjahr: –7.080,0 Tsd. Euro) stand im Wesentlichen eine gegenläufige Bewegung der Marktwerte der Swaps in Höhe von 56.634,3 Tsd. Euro (Vorjahr: 6.720,0 Tsd. Euro)
gegenüber.

D.h. die Währungskomponente wurde abgesichert, was bleibt ist ein um ca. (70-55) =-15 Mio höherer Marktwert der Verbindlichkeiten den man theoretisch vom Replacement Value abziehen müsste.

Ob und wie weit das sinnvoll ist, ist ein Thema für einen eigenen Post.

Fazit: Auch bei den Finanz Verbindlichkeiten können sich im Rahmen einer Replacement Analyse noch ein paar Überraschungen verstecken, insbesondere aktuell wenn Kredite in Yen oder CHF aufgenommen wurden. Zum Glück hat EVN die Fremdwährungen abgesichert, so dass von dieser Seite keine Anpassungen notwendig sind.

Lesenswertes – Wochenrückblick

Schöner Post über die “Evolution” von Big Short Michael Burry als Value Investor

Auch sehr guter Post zum Anlagestil von Buffet in seinen “Partnership” Jahren

Ein kleiner Blick in den Chinesischen Finanz Untergrund

Sehr interessanter Artikel zum Anlageprozess einer Hedgefonds Managerin

Mal was anderes: Negatives Kursziel für Premier Foods

Bronte zum Thema China Frauds und Analystenratings

Guter Artikel zu den unterschiedlichen Typen von Value Investoren

Historische Fehleinschätzung eine Politischen Ereignisses in einem Marktkommentar des Jahres 1914

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